Wohlfühl­atmosphäre.

Architektur pur.
Nähe zur Natur.
Liebe zur Kunst.

Das TRIOTOP kreiert aus Architektur, Natur und Kunst echte Wohl­fühl­räume, in denen work. create. enjoy untrenn­bar zusammen­ge­hören. Dieser doppelte Drei­klang macht den Gewerbe- und Land­schafts­park so einzig­artig wie lebens­wert. Und die Bewoh­nerinnen und Bewohner sind so „bunt“ wie im wahren Leben: Unter­nehmen aus den unter­schied­lichsten Branchen, Schulen und KiTas, ja sogar ein Circus fühlen sich hier heimisch. Groß und Klein, Jung und Alt finden hier zusammen.

Architektur
Natur
Kunst

Arbeit, Bildung, Sport & Kultur

Das TRIOTOP bietet nicht nur inspi­rie­renden Raum zum kreativen Arbeiten. Auch Bildung, Sport und Kultur haben hier ihre Wirkungs­stätte gefunden.

KREATIVE. FORSCHER­INNEN. ENTEN. HAND­WER­KER. KRÖTEN. IT'­LER. ...

Der Beginn war eine Behauptung, ein glaub­haftes Versprechen, dass diese Einöde, diese ver­gessene, auf­ge­lassene Kies­grube im Nirgend­wo ein attrak­tiver Ort zum Leben und Arbeiten sein könnte. Inzwischen ist manches Wirk­lich­keit, einiges immer noch Idee und der Alltag hat seine eigene Dynamik, die den Ort prägt. Was bleibt ist das les­bare Bemühen, die Welt ein wenig ange­nehmer, schöner und zukunfts­fähiger zu hinter­lassen, als man sie vorfand. Ein Statement gegen die Teflon­isierung dieser Welt, für ein wenig Sand im Getriebe als Anti­these zu einer allzu glatten und süffigen Ober­fläche. Ein Ort des Gebrauchs und der Schön­heit, und ein Ort, der einem zweiten Blick stand­hält, ihn viel­leicht sogar heraus­fordert. Dazu brauchte es Verbün­dete, Mit­streiter mit einem langen Atem. Dass es diese gab, dass sie sich alle auf diese Ziel­setzung einigen konnten, macht das Gelingen des TRIOTOP aus.

Reinhard Angelis
Architekt & Stadtplaner

Der Beginn war eine Behauptung, ein glaub­haftes Versprechen, dass diese Einöde, diese ver­gessene, auf­ge­lassene Kies­grube im Nirgend­wo ein attrak­tiver Ort zum Leben und Arbeiten sein könnte. Inzwischen ist manches Wirk­lich­keit, einiges immer noch Idee und der Alltag hat seine eigene Dynamik, die den Ort prägt. Was bleibt ist das les­bare Bemühen, die Welt ein wenig ange­nehmer, schöner und zukunfts­fähiger zu hinter­lassen, als man sie vorfand. Ein Statement gegen die Teflon­isierung dieser Welt, für ein wenig Sand im Getriebe als Anti­these zu einer allzu glatten und süffigen Ober­fläche. Ein Ort des Gebrauchs und der Schön­heit, und ein Ort, der einem zweiten Blick stand­hält, ihn viel­leicht sogar heraus­fordert. Dazu brauchte es Verbün­dete, Mit­streiter mit einem langen Atem. Dass es diese gab, dass sie sich alle auf diese Ziel­setzung einigen konnten, macht das Gelingen des TRIOTOP aus.

Reinhard Angelis
Architekt & Stadtplaner

5,5 km
zum Dom

Im Kölner Westen, nur gut 5 Kilometer Luft­linie vom Dom entfernt, zeigt sich die rheinische Metro­pole von ihrer grünen Seite. Hier, im Stadt­teil Vogel­sang, befindet sich das TRIOTOP. Mitten im Grünen, am Wasser­mann­see gelegen, ist der Gewerbe- und Land­schafts­park ver­kehr­lich bestens ange­bunden. Ob mit Bus, S-Bahn, Auto oder Fahrrad: City und Haupt­bahn­hof, Flug­hafen und Auto­bahnen sind schnell erreichbar. Auch Stell­plätze für Autos und Fahr­räder stehen in aus­reichen­der Zahl zur Verfügung.

Das TRIOTOP aus der
Vogelperspektive

Bus

Direkt ins TRIOTOP bringen Sie die Bus­linien 139 und 144, Ausstieg Wasser­amsel­weg.

Auto

Von der Autobahn A1, Aus­fahrt Köln-Bockle­münd, fahren Sie über die Militär­ring­traße, die Widders­dorfer Straße und links­ab­biegend in den Girlitzweg.

S-Bahn

Vom Flughafen oder Haupt­bahn­hof erreichen Sie den Park schnell bequem mit der S-Bahn (S12 / S13), Ausstieg Köln Müngers­dorf / Technologiepark.

Fahrrad

Richtung City führen mehrere Rad­wege. Und über unsere Bel­ve­de­re­brücke wird der Militär­ring über­wunden und das TRIOTOP mit dem Kölner Westen verbunden.

Infrastruktur

Digitale Transformation und nachhaltige Mobilität. Wir sind dabei. Mit zukunftsfähiger Infrastruktur und erneuerbaren Energien.

E-Ladesäulen

Glasfaser- & 5G-Internet

Erneuerbare Energien